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PRESS RELEASES


Schaffhauser Nachrichten, 06. Februar 2012

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Rockstar #87, Februar 2012

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20 Minuten, 16. Dezember 2011

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Der Bund, 15. Dezember 2011

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bewegungsmelder Bern, Dezember 2011

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bewegungsmelder Bern, Basel & Zürich Dezember 2011

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Kulturagenda online, 14. Dezember 2011

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Berner Zeitung, 20. März 2008




Der Bund - 20. März 2008




Ox-Fanzine / Ausgabe #78 (Germany)

Raw Alpine-Rock'n'Roll, das ist doch einmal eine interessante Genre-Bezeichnung! Seit sich die drei Schweizer Untoten 2002 auf einem Marky Ramone-Konzert zum ersten Mal trafen, war eines klar, man würde seine Seele nur für gute Musik fernab von Trends und Konventionen verkaufen. Sechs Jahre treiben die sympathischen Zombies nun schon ihr diabolisches Unwesen und veröffentlichen hiermit ihr bereits drittes Album. Und das hat es wahrhaftig in sich. Auf 58 Minuten spielen sich THE DEAD gekonnt durch ein breites Spektrum an Stilen, hier ist wirklich für jeden etwas dabei. Da finden sich großartige düstere Country-angehauchte Nummern wie "Gave you all" neben wunderbaren Hawaii-Pedal-Steel-Gitarren-Stücken wie "I wanna live alone". Kernbestand von "Are Dead" ist aber nach wie vor ein Psychobilly/Horrorbilly-Gebräu, das die Schweizer mit teuflischer Professionalität zusammenmischen. Aufgelockert wird das Ganze durch Coverversionen von unter anderem "Teenage kicks", "Who do you love" und "Tainted love" und einen verstärkten 60er Garage-Trash-Einfluss. Kurzum: Mit "Are Dead" wird die Ewigkeit in der Gruft niemals langweilig. (7) (Robert Buchmann)



www.pitfire.net 2008 (Switzerland)

Wenn der Sensenmann breitbeinig dasteht und auf seiner Sense Luftgitarre spielt, kann das tödliche Trio aus Bern auch nicht weit weg sein. Seit 2002 rocken die drei Zombies drauflos und machen uns bewaffnet mit Gitarre, Kontrabass, Schlagzeug und Schnurregiige gehörig Feuer unter dem Hintern. Nach 2 Longplayer und Konzerten in der Schweiz und im näheren Ausland (Deutschland, Belgien und Tschechien), haben sich The Dead nicht etwa tot gestellt, sondern sich erneut in ihr Massengrab zurückgezogen, um uns Normalsterblichen mit einer neuen Scheibe zu beglücken. Mit in der Gruft war auch der Winterthurer Musikgrossmeister Admiral James T., der auch schon bei The Dead's zweiter CD "Take You Home" die Finger im Spiel hatte. Herausgekommen ist ein Album, bei dem sich auch der Tod warm anziehen muss. Auf rund 58 Minuten sind 14 Eigenkreationen und 4 Coversongs (u.a. "Tainted Love" und "Teenage Kicks") vertreten. Was die Skelettmännchen wirklich einzigartig macht, ist die enorme Bandbreite an verschiedenen Musikstilen. Die Stimme des Sängers klingt genau so rau wie die, eines Kettenrauchenden Alkoholikers, der gerade seine letzte Ölung kriegt. Vom klassischen Psychobilly bis hin zum Garage Punk und sogar noch vereinzelten Balladen, ist hier wirklich alles vorhanden. Das Ganze lässt sich gemäss des Trios am einfachsten unter "Raw Alpine Rock'n Roll" zusammenfassen und auch wenn's mittlerweile ziemlich abgedroschen klingen mag, aber diese Mucke würde nur zu gut in einen Tarantino Streifen passen.
Auch das Booklet und die Homepage dürfen hier nicht unerwähnt bleiben, denn sie sind liebevoll (Sorry, meinte natürlich: Tödlich geil!) gestaltet und mit wunderbar bösen Designs versehen.
Auch die ganzen Merchandise-Artikel machen nicht nur auf dem Sterbebett eine gute Figur. So, nach soviel schlechten Anspielungen zum Bandnamen gibt's hier noch die Letzte…
BUY OR DIE!

Besten Dank und auf wieder sehen!
by Sir Santa C.



Kink-records.de 2008 (Germany)

The Dead kommen aus der Schweiz und legen mit "The Dead are dead" ihren dritten Longplayer vor. Alles weitere zur Band-Geschichte wurde schon beim letzten Review geschrieben. Anzumerken wäre nur noch, dass die drei Jungs mit Chop Records ein neues Label gefunden haben. Musikalisch kommt das neue Werk nochmal ein bisschen abwechslungsreicher daher, als ihr letztes Album. Die Songs bewegen sich irgendwo zwischen Rockabilly, Garage, Psychobilly und Folk, allerdings sorgt bspw. der Song "Gave you all" für grosse Überraschung, denn hier gibts einen starken Country-Einfluss und der Song klingt stark nach Johnny Cash. Weiterhin sind in einigen Songs auch grosse 60er/70er Rock-Einflüsse zu hören. Geprägt wird die Musik in den meisten Fällen vom Kontrabass, welcher auch für das nötige Psychobilly-Feeling sorgt. Auch wenn die Mucke nicht unbedingt mein Fall ist, muss man der Band grosse Eigenständigkeit zugestehen und für Abwechslung ist auf ihrem dritten Album auch gesorgt. Das Cover der CD gefällt mir richtig gut, etwas mehr Mühe hätte man sich allerdings beim Booklet geben können. Im 2-seitigen Booklet gibts nur ein paar Fotos der Band sowie Flyer-Abbildungen, auf die Songtexte wurde leider komplett verzichtet.



20minuten - 23. Dezember 2006




Berner Kulturagenda - Issue 25/ 2006




Realrocker - Issue 14/ 2006




Bewegungsmelder - Issue 92





www.kink-records.de / February 06 (Germany)

Diese "The Dead" kommen aus der Schweiz, genauer aus Bern und sind nicht mit der Hardcore-Band aus Münster mit dem gleichen Namen zu verwechseln. Gegründet wurde die Band im Winter 2002 und 2 Jahre später, 2004, erschien das erste Album auf Crazy Love Records. Mit Take you home legen sie jetzt ihren zweiten Longplayer vor. Und auf diesem erwartet euch eine weitere druckvolle Mischung aus Psychobilly, Garage-Punk, Rock´n´Roll, Hard-Rock und Surf. In den Songs findet man natürlich auch einen Kontrabass, wie es sich für eine Psychobilly-Band gehört. Ausserdem bekommt man gelegentlich auch eine Mundharmonika oder eine Geige zu hören. Bleibt festzuhalten dass auf dem Album jede Menge Abwechslung geboten wird. Wer auf Psychobilly steht, dem werden The Dead sicherlich gefallen ... ich ziehe da doch lieber gleichnamige HC-Band aus Münster vor ;-) An der Aufmachung der CD gibts nichts auszusetzen. Im nett gestalteten Booklet gibts die kompletten Texte sowie ein Foto der Band.


www.voiceofculture.de / March 06 (Germany)

Die Gruselrocker The Dead (vom Stil, nicht vom Aussehen) sind zurück. Eine satanisch-feurige Mischung aus Rock n Roll, Punkabilly, Schweinerock und allem, was sonst noch raucht und kracht, bomben uns die drei Herren aus Bern um die Ohren.

Hey Kids, Rock and Roll! Warum ist das eigentlich nicht der Opener für die Platte geworden, der Song geht mit seinem arschtretenden Kontrabass dermassen ans Eingemachte, das lockt mich aber ganz schnell aus dem Winterschlaf. Kreischende Gitarren, ein prügelhartes Drumset, zwei mit allen Schnäpsen gewaschene Schmirgelstimmen und dazwischen auch überraschend wahnsinnige Geigen und Mundharmonika Einlagen. (übrigens: In österreich wird eine Mundharmonika für diesen Fall besonders passend Fotzhobel genannt. Es entzieht sich allerdings meiner Kenntnis, ob man den Ausdruck in der Schweiz auch verwendet) Es geht viel weniger um den ausgefeilten Sound, die perfekte Aufnahme oder die vollkommene Komposition - wen würde so ein Schwachsinn im Rock´n´Roll auch interessieren - als um brachiale Wucht und um das Zelebrieren des Rausches. Ich kenne bisher nur eine Band, die eine ähnliche Härte mit der gleichen Hochgeschwindigkeit über die Bühne fetzt, und das sind die glorreichen Kings of Nuthin. Mehr davon! Aber zurück zu „Take you Home“. Ich steige leider erst mit Album zwei der Brachialpunker in das Geschehen ein, bin aber sofort begeistert. Deshalb noch mal: LEIDER! Und dabei ist die Geschichte der Band aus der Schweiz ein Vorzeigebild an Zielstrebigkeit und Effizienz. Erst 2002 gegründet, folgte schon zwei Jahre später das erste full lenght Album „Fiesta de los muertos“ und wiederum zwei Jahre später legen sie nach. Dieser Sound weckt Tote auf, oder vielleicht Untote, oder genau das Gegenteil… Wenn jedenfalls The Dead ihrem Namen alle Ehre machen und als böse Jungs ganz bestimmt nicht bei Petrus vorgesprochen haben, dann feiert jetzt die Hölle ein rauschendes Fest. Und wir können alle mit dabei sein, denn den Mitschnitt dieses Programms liefert uns 808 Records in Zusammenarbeit mit Crazy Love Records noch glühend heiss in die Wohnzimmer.


Geneva Punk / February 06 (Switzerland)

Que serait une scène indépendante sans groupes de psychobilly? La Suisse a aussi les siens, et les cache parfois bien. The Dead nous vient de la capitale, et après un premier album sur le label allemand Crazy Love Records récidive avec une nouvelle livraison généreuse sur 808 Records. C´est le recommandable multi-instrumentiste zurichois Admiral James T qui a signé l´enregistrement de Take You Home, ce qui confère par la même occasion à ce dernier un son admirable, plus rock n´ roll et garage, que punk. Tant mieux, car The Dead n´est pas un simple groupe de psychobilly qui fait du rockab à 200 à l´heure. Le trio bernois aime varier les plaisirs, et tant que ça reste une déclinaison underground d´un gros rock qui tâche (garage, surf, rock n´ roll), il est preneur.

The Dead ne fonce pas tête baissée comme certains de ses contemporains, et quelques uns de ses morceaux sont de vrais ballades ("Hold On", "Place Up Above", la reprise de Eddie Cochrane "20 Flight Rock"), qui n´ont de psychobilly que leur ambiance morbide. "Hey Kids" est un brûlot psycho à la Demented Are Go, alors que "Miss Slovakia" et "She´s Dead" se joue de l´antithèse contrebasse-violon pour un résultat saisissant. Puis il faut attendre la fin de l´album, notamment "Rock n´ Roll Love" et "Beyond the Tides of Spirit", pour entendre ce qui pourrait bien être les morceaux de choix de Take You Home. Il est vraiment temps que the Dead sorte de l´ombre pour que l´Europe entière profite de ce trio lugubre mais au combien rock n´ roll !



Scared for Life / February 06 (Germany)

Ich wusste ja, dass die Schweiz ein paar ganz gute Rockabilly-Bands am Starthat und mit REVEREND BEAT-MAN eine absolute Koryphäe dieses Genresbeheimatet und ich wusste auch über die Genialität der PEACOCKS. Ansonstenhatte und habe ich nicht viel mit dieser Art von Musik am Hut. Liebe Leute,ich muss meine Meinung revidieren und mich mehr mit dieser Sparte Musikauseinandersetzen, denn THE DEAD haben mich mit ihrem aktuellen Longplayer"Take You Home" in ihren Bann gezogen.

Schon der Opener Hellhound On The Loose geht vollends in die Beine undglaubt mir, wenn ich tanzen könnte, ich würde es tun, so bleibt mir halt nurdas wippen mit den Beinen und die Taktunterstützung mit dem Kopfwippen. Nun,die Toten scheinen mir lebendiger als manche lebendige Truppe, die Knochenklappern bei jedem Song schön mit und das feiern mit dem Sensenmann gehtüber die volle Distanz. THE DEAD vermengen Psychobilly, Garage-Punk, Surf,Rock n Roll und Cajun-Gypsy-Country (?!? ­ Doc) zu einem kleinen undfeinen Hörgenuss. Die Songs sind facettenreich und ausgewogen. Da werdendoch neben wilden und rockigen Nummern wie Miss Slovakja oder "ParadiseNr. 7" auch mal melancholischere Töne angespielt ("Hold On"), nur um dann inein psychedelisches Rockgewand (Rock n Roll Love) zu schlüpfen, oderschlussendlich in einem instrumentalen Surftrack zu enden (Beyond The TidesOf Spirit). Wer auf Sachen wie MAD SIN, THE METEORS, THE PEACOCKS oder THEMONSTERS steht, kann hier ohne Vorbehalt zugreifen. Ein starkes Teil auseiner musikalischen Richtung, die mir ansonsten nicht so zusagt.... Reto(Crazy Love Records)


Dynamite Magazin (Germany) - famous Mag for Rock n ROLL!!! Issue 42 / 2004

 

Bewegungsmelder June 2004 Plattentaufe!!

 


www.freemusic.cz / November04 (Republica Czech)

Texas Terri - Femme Fatale punk rocku / Iggy Pop v suknÌch / okouzlujÌcÌ monstrum / novodob· Wendy O. Williams - rÌk· se toho o nÌ hodne, ale nejlepöÌ asi bude presvedcit se na vlastnÌ oci. 5.listopadu 2004, kdyû je tu ta moûnost. Terri poch·zÌ z Austinu v Texasu, ale ûije v Hollywoodu. Puvodne vystupovala jako Terri and The Stiff Ones, od roku 2003 jiû jako Texas Terri Bomb! JejÌ nov· deska "Your lips...my ass!" vych·zÌ u People like you Records a je nadupan· nekompromisnÌm punk rockem a charismatick˝m zpevo-revem tèhle divoûenky. Album produkoval Jack Douglas (Aerosmith, Patti Smiths), jako hostè na desce zahr·li : Wayne Kramer (MC5), Marc Diamond (The Dwarves), Dave Teague (Dickies) a Ryan Roxie (Alice Cooper). V Praze by se mel objevit pr·ve prvnÌ ze zminovan˝ch p·nu. Nenechte si ujÌt z·sadnÌ show tohoto podzimu - bude to punkov· jÌzda Texas - Praha. Jako predkapely se predstavÌ The Dead a Phantoms On Fire. TrÌclennè hororovè zombie-trio The Dead vzniklo v roce 2002 ve öv˝carskèm Bernu, letos vydali svè debutovè album "Fiesta de los muertos" a nynÌ vyr·ûÌ na svè prvnÌ celoevropskè turnè. O Phantoms On Fire uû bylo na Freemusic nekolikr·t zmÌnka. Jejich dynamick˝ horor/punk core byl ned·vno zachycen na debutovè album a fanouöci si jej pochvalujÌ.



Bewegungsmelder Deutschland und Streicher Stadtmagazin November 04 (D)

Ausgehtipp 10.11.04: The Dead (CH) und Tweak (South Affrica). In klassischer Besetzung - Schlagzeug, Gitarre, Kontrabass - spielen The Dead einen phantastischen Horro-a-Billy-Garage-Rock!


Rockstar Nr.07. September04 (CH)

Hail, hail Rock n Roll! Flotte Koteletten bis auf die Kieferknochen, eine glanzvolle Tolle ¸ber der Stirn..spitz die Stiefel, und du wirst es, wenn dein Baby sich mit immer schneller wiegenden H¸ften an dich schmeigt. Vom lebhaften Punk n Roll der PUSSYWARMERS - nicht nur, aber auch - in der Lendengegend bereits angenehm angew%auml;rmt, tut der hˆllische Psychobilly der drei Berner THE DEAD, die alles andere als tot auf der B¸hne toben, der aufger%auml;umten Stimmung keinen Abbruch. Als dann Superfrontweib Emanuela mit ihren ungest¸men Mitstreitern ein musikalisches Feuerwerk im unvergesslichen Stile der HILLBILLY MOON EXPLOSION z¸ndet, ist endg¸ltig kein Halten mehr! das ROCKT, Billy!


Berner Zeitung (BZ) / Donnerstag, 10. Juni 04 (CH)

Heiter bis toedlich Dieses Konzert ist wohl nur fuer dunkelschwarzhumorig veranlagte Zeitgenossen: Das makaber benannte Berner Trio The Dead tauft am Samstag seine nicht weniger makaber betitelte Debutplatte "Fiesta de Los Muertos". Gespielt wird eine hoellische Mixtur aus Psychobilly, Garagepunk und Hardrock. Dargeboten wird dies im Rahmen einer Stage-Rage-Show, fuer welche die Gruppe legendaer sei. Nicht genug: Drei weitere Bands und zwei DJs sorgen fuer eine lange Nacht voller Hollenlaerm. (azu) Konzert: 12. 6., 20.30 Uhr, Tojo Reithalle Bern


Realrocker / June 04 (Switzerland)

Flyer

... Die CD überzeugt aber auch musikalisch. 13 Tracks Raw Alpine Rock´n´Roll, wie sie ihre Musik selber nennen. Die raue und grobe Stimme liegt auf der trashigen Gitarre, wie die Butter auf dem Brot. Das passt! ...



Bewegungsmelder / Mai 04 (Switzerland)

THE DEAD: Fiesta de los Muertos

Das Trio aus den Katakomben von Bern spielt seit zweieinhalb Jahren zusammen. Nun ist ihr Debutalbum draussen. Rau, laut und ungeduldig. Getreu alter RockíníRoll Regel dauert kein Song laenger als drei Minuten. Und so brettern dir 15 Songs in LP- Laenge um die Ohren. Stilpr%auml;gend die verzerrte Garage- Gitarre, der wummernde Kontrabass und eine Basspauke, die unerbittlich das Zwerchfell massiert. Wer es gerne wild hat sollte unbedingt reinhören.



Drunkabilly / April 04 (Belgium)

THE DEAD: Fiesta de los Muertos
This deadly three-piece zombie-combo was founded in the early cold and grey winter days of 2002 and plays a very own mixture of Psychobilly and Garage-Punk! Fans of the Monsters needs to check this wild bunch out!



Soundflat / 13. April 04 (Germany)

Hailing from Bern in Switzerland this rocking three-piece zombie-combo howls out 15 raw & insane tracks mixing up Psychobilly & Garage for a witching brew! Yep.. they even cover THE SONICS & THE STOOGES! Listen to songs like "fuck ape fuck", "beast in your mind", "we are like dogs" or "my head aint straight"! Also this Album has a great coverart by The Gimp!



20 Minuten / 8. April 04

Flyer

"Wir spielen einfach primitiven Rock." Primitiv genug, jedenfalls um vom deutschen Lable Crazy Love erhört geworden zu sein.